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400 Jahre Musikgeschichte in der Stadtpfarrkiche Ebern

Ganz auf den Feiertag Allerheiligen haben der Kammerchor Ebern und die Instrumentalisten der Musikschule Ebern am Sonntagabend in der Stadtpfarrkirche eingestimmt. Von Johnann Pachelbel bis Knut Gramß spannten sie den Bogen über rund 400 Jahre Musikgeschichte.

Ganz auf den Feiertag Allerheiligen haben der Kammerchor Ebern und die Instrumentalisten der Musikschule Ebern am Sonntagabend in der Stadtpfarrkirche eingestimmt. Von Johnann Pachelbel bis Knut Gramß spannten sie den Bogen über rund 400 Jahre Musikgeschichte. Im Zentrum standen dabei immer das Leben und Vergehen und der Mensch in seiner Beziehung zu Gott. Der Actus tragicus von Johann Sebastian Bach, das anspruchsvollste Werk des Abends, brachte es direkt auf den Punkt. "In deine Hände befehle ich meinen Geist, du hast mich erlöst, Herr, du getreuer Gott", sang Katrin Ruppert. In diesem Psalm lag alles, was ein gläubiges Leben und Gottes gnädiger Allmacht ausmacht. Minutenlange Begeisterungsstürme gab es deshalb trotz der Schwere der Kost am Ende in der voll besetzten Kirche. Gute eineinhalb Stunden hatte das Konzert gedauert, wobei sich Gesangsbeiträge mit längeren Orgelstücken abwechselten. Die Leitung hatten Ulrike Zeidler, die vormals auch die Musikschule Ebern leitet und jetzt dort als Lehrerin tätig ist. An der Orgel saß Regine Geisler. Die Instrumentalisten waren Dorothea Lieb, Juliane Graf, beide Altblockflöte, Friedrich Klehr, Edda Rassow, Gamba, Jürgen Roeder, Violoncello, Lucie Meissner, Kontrabass, Heiko Müller, Truhenorgel und Anja Schlundt und Anika Schmidt, beide Violine. Foto: Claudia Baumgärtner

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