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Coburg

Im Zentrum der Lebensfeude

Der Umzug durch die Innenstadt ist der Höhepunkt des Samba-Festivals. 3000 Aktive trommeln sich mehr als zwei Stunden lang durch Coburg.



Prächtige Kostüme und gute Laune: Der Samba-Umzug durch die Coburger Innenstadt war Höhepunkt des 26. Festivals.
Prächtige Kostüme und gute Laune: Der Samba-Umzug durch die Coburger Innenstadt war Höhepunkt des 26. Festivals.  

Coburg - Jeder hat so seine Probleme: Während der Sonnenschirm, den den ältere Dame aufspannen will, so ein großes Loch hat, dass ihr dennoch die wärmenden Strahlen ins Gesicht brennen, kämpft die kaffeebraune Schönheit mit ihrem Kopfschmuck. Die meterlangen Pfauenfedern neigen sich traurig nach vorne und verdecken das Gesicht der brasilianischen Tänzerin. Ein Griff in die Werkzeugkiste am Rot-Kreuz-Stand hilft beiden: Zwei Streifen Gewebeband richten die schlaffen Federn wieder auf und halten die Fetzen von Omas löchriger Markise ein letztes Mal zusammen.

Ruhiges und friedliches Fest

"Es war ein ruhiges und friedliches Samba Festival." So lautet am Sonntag übereinstimmend das Fazit von Polizeisprecher Valentin Rose-Vetter und dem Sprecher des Veranstalters Sambaco, Andi Ebert. Wie sie sagten, hätte keine nennenswerten Vorkommnisse gegeben. Das Verbot, Taschen und Rucksäcke mit auf des Festivalgelände zu nehmen, sei von den Besuchern akzeptiert worden, meinte Ebert. Nach seinen Angaben kamen wieder knapp 200 000 Sambabegeisterte nach Coburg.

Kai Holland, der Leiter des Coburger Ordnungsamts war ebenfalls zufrieden: "Alles läuft in geordneten Bahnen. Die Sicherheit ist gewährleistet." Auf dem "Sorgentelefon" der Stadt - es wurde eingerichtet um Anwohnern die Möglichkeit zu geben, sich über nächtlichen Lärm oder versperrte Zufahrten zu beschweren - hätte es zwar erneut eine ganze Reihe von Anrufen gegeben. "Aber dabei dreht es sich längst nicht nur um Probleme, die mit dem Samba-Festival in Verbindung stehen", schmunzelte Holland.



Das ist es, was das Samba-Festival ausmacht: Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, sie feiern entspannt, schwingen im Rhythmus und zelebrieren heitere Gelassenheit. Wenn dann auch noch das Wetter passt, dann kann gar nichts mehr schief gehen: Samba-City - wie Coburg sich jedes Jahr im Juli gerne nennt - wird für einen Moment zum Zentrum der Lebensfreude.

Höhepunkt des bunten Treibens ist nach wie vor der Umzug mit allen Musikern, Tänzerinnen und Capoeira-Akrobaten durch die Coburger Innenstadt. In diesem Jahr haben die Veranstalter eine neue Route gewählt: Nicht mehr durch Mohrenstraße und Spitalgasse schlängelt sich der beschwingte Samba-Wurm, sondern tänzelt hüftenschwingend über die Ketschengasse und die Rosengasse dem Marktplatz und dem Schlossplatz entgegen.

16.07.2017 - Samba-Sonntag in Coburg - Foto: Henning Rosenbusch

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Schaulustige, die einen Logenplatz haben wollen, säumen schon zwei Stunden vor dem Start die Wegstrecke. Am Marktplatz beispielsweise bringt das Publikum die gesamte Bestuhlung durcheinander. Tische und Bierbänke, die morgens noch in Reih und Glied standen, werden kurzerhand vor die Bühne geschleppt. In den vordersten Reihen können die Beobachter sitzend das Defilee der 100 Gruppen abnehmen, dahinter müssen sie stehen, auf die Bierbänke klettern und ganz hinter Getränkekisten, die auf Biertischen stehen bemühen, um noch ein Fitzelchen von den wippenden Federboas und fliegenden Drumsticks erhaschen zu können.

15.07.2017 - Samba-Samstag in Coburg - Foto: Frank Wunderatsch, Henning Rosenbusch

Samba-Samstag-Abend-Nacht
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Cleverer waren diejenigen, die sich in der Herrngasse niedergelassen haben. Hier dürfen sie auf hohen Barhockern im Schatten sitzen und verkürzen sich die Wartezeit mit einem kühlen Blonden. Während in der Herrngasse genüsslich die nächste Runde geordert wird, scheppern die Chocalhos und Caixas schon nervös den Samba-Rhythmus am Ketschentor. Der Zug will sich in Bewegung setzen. Doch noch fehlen die Hauptpersonen: der Samba-König aus Rio de Janeiro mit seinem Gefolge. Fabio Arerê taucht im letzten Moment auf - mit glitzernder Krone auf dem Haupt und einem samtenen Wams um seinen Körper. Um ein Haar wäre das mit dem prächtigen Kostüm schief gegangen. Als "A Corte do Carneval" - so nennt sich das Quartett - in München aus dem Flieger stiegen, fehlte einer der Koffer, in dem ausgerechnet das Kostüm des Königs steckte. Dank großem Engagement der Airline fand der Koffer, der auf einem anderen Flug war, am Samstag doch noch seinen Weg nach Coburg.

14.07.2017 - Samba-Freitag in Coburg - Foto: Frank Wunderatsch, Henning Rosenbusch

Bilder: Samba-Freitag
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Jetzt ist also die Regentschaft komplett. Die Cuicas - so heißen die großen Trommeln - hämmern ihren Takt gegen die Magenwände der Schaulustigen und los geht der bunte Zug. Mehr als zwei stunden lang tanzen und trommeln sich die Sambistas durch Coburg. Obwohl die Temperaturen weit von der schwülen Hitze der Copacabana entfernt sind, reißen die etwa 3000 Aktiven Yvonne Bräutigam von der BRK-Bereitschaft Meeder und ihren Helfern die Becher mit Zitronentee aus der Händen, die sie den Musikern reicht. Ein Pflaster für wundgescheuerte Trommlerfinger und ein Stückchen Gewebeband für ramponierte Bespannungen der Instrumente hat sie übrigens auch.

14.07.2017 - Shirin David beim Samba-Festival - Foto: Henning Rosenbusch

Shirin David beim Samba-Festival
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Am Samstagnachmittag war übrigens Innenminister Joachim Herrmann auf dem Schlossplatz. Als Schirmherr des Festivals dankte er den Veranstaltern um Rolf Beyersdorf und Christof Pilarzyk, dass es ihnen gelungen ist, "dass sich so eine Tradition entwickelt hat". Die Stadt stehe Kopf, so Herrmann und "das muss man erlebt haben. Hier gefällt's mir."

Autor
Norbert Klüglein

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Veröffentlicht am:
16. 07. 2017
18:21 Uhr

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Norbert Klüglein

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16. 07. 2017
18:21 Uhr



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