erschienen: 27.07.2012 11:16 Uhr
zuletzt bearbeitet: 27.07.2012 11:40 Uhr
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Mann sticht Frau nieder und verunglückt auf der Flucht
Mit schweren Verletzungen endete am späten Donnerstagabend ein Ehekrach im Bayreuther Stadtteil Seulbitz. Bei einer Messerattacke wurde eine 41-jährige Frau schwer verletzt, ihr 50-jähriger Ehemann flüchtete zunächst. Bei der Flucht des Mannes kam es zu einem Zusammenprall mit einem Rettungswagen, wobei auch der Mann schwer verletzt wurde.
Bayreuth- Nach ersten Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth kam es am späten Abend zu einem lautstarken Streit des Paares, bei dem offensichtlich auch ein Messer im Spiel war. Gegen 23.50 Uhr ging der Notruf von aufmerksamen Nachbarn bei der Polizei ein, die auf die Streitigkeiten im Wohnhaus der Eheleute aufmerksam geworden waren. Die Polizeibeamten fanden die 41-Jährige mit schweren Schnittverletzungen im Haus auf. Der Notarzt transportierte sie in ein Krankenhaus, sie schwebt nicht in Lebensgefahr, teilt die Polizei am Freitag mit.
Mit einer groß angelegten Fahndung suchten die Polizisten nach ihrem Ehemann, der mit seinem Auto geflüchtet war. Auch ein Polizeihubschrauber befand sich im Anflug. Etwa 20 Minuten nach dem Notruf fanden die Beamten den Wagen des Mannes im Straßengraben zwischen Weidenberg und Seulbitz. Allerdings ohne Fahrer, der war offenbar zu Fuß weiter auf der Flucht. Keinen Kilometer von der Unfallstelle entfernt kam es anschließend zu einem schweren Unfall. Der 50-Jährige stieß mit einem Rettungswagen zusammen, der gerade einen Einsatz fuhr. Der Mann erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Wie und warum es zu dem Unfall kam, prüft derzeit auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger zusammen mit der Polizeiinspektion Bayreuth-Land.
Für die Unfallaufnahme war die Verbindungsstraße zwischen Weidenberg und Seulbitz bis gegen 4 Uhr gesperrt. Die Bayreuther Kriminalpolizei hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalbeamten erhoffen sich Hinweise auf die möglichen Hintergründe der Tat, sobald das Ehepaar vernehmungsfähig ist.
Mit einer groß angelegten Fahndung suchten die Polizisten nach ihrem Ehemann, der mit seinem Auto geflüchtet war. Auch ein Polizeihubschrauber befand sich im Anflug. Etwa 20 Minuten nach dem Notruf fanden die Beamten den Wagen des Mannes im Straßengraben zwischen Weidenberg und Seulbitz. Allerdings ohne Fahrer, der war offenbar zu Fuß weiter auf der Flucht. Keinen Kilometer von der Unfallstelle entfernt kam es anschließend zu einem schweren Unfall. Der 50-Jährige stieß mit einem Rettungswagen zusammen, der gerade einen Einsatz fuhr. Der Mann erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Wie und warum es zu dem Unfall kam, prüft derzeit auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger zusammen mit der Polizeiinspektion Bayreuth-Land.
Für die Unfallaufnahme war die Verbindungsstraße zwischen Weidenberg und Seulbitz bis gegen 4 Uhr gesperrt. Die Bayreuther Kriminalpolizei hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalbeamten erhoffen sich Hinweise auf die möglichen Hintergründe der Tat, sobald das Ehepaar vernehmungsfähig ist.
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