zuletzt bearbeitet: 14.02.2012 06:01 Uhr
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Der Bär steppt in der Arena
Anton Lakiza sorgt mit seinem Comeback für Begeisterung bei den Fans des HSC 2000 Coburg. Der Oldie genießt als Aushilfe im Horvat-Team jede Minute auf der Platte.
Coburg - Dass in dieser Woche laut den Meteorologen "russische Kälte" über Deutschland herein bricht, hat er nicht herbeigewünscht. Und auch wenn sich Anton Lakiza gerne an seine Kindheit und den Schnee in seiner Heimat Weißrussland erinnert, genießt er inzwischen viel lieber die Sonnenstrahlen auf dem Coburger Marktplatz. Was er seit vergangenen Samstag ebenfalls wieder voll auskosten darf, ist die Hitze des Gefechtes auf der Handball-Platte.
"Nur als Aushilfe", wie der mittlerweile 37-Jährige, der seine Karriere wegen einer langwierigen Fußverletzung 2010 offiziell bereits beendet hatte, betont. "Weil wir momentan einige Verletzte zu beklagen haben". Am Donnerstag hatten er, von Beruf Co-Trainer der Coburger Drittliga-Handballer, und sein Chef Hrvoje "Cveba" Horvat entschieden, dass der von den Fans liebevoll "weißrussischer Bär" genannte Ex-Torschützenkönig wieder aktiv ins Punktspielgeschehen eingreift. Sehr zur Freude der HSC-Anhänger, die ihn beim 25:20-Sieg gegen ESV Lok Pirna in der HUK-Coburg-Arena dann auch frenetisch feierten.
Lesen Sie den kompletten Artikel in der Print-Ausgabe der Neuen Presse am 31. Januar 2012 oder hier im Epaper >>>
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