zuletzt bearbeitet: 20.02.2012 06:05 Uhr
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VSG vom Himmel in die Hölle
Coburg/Grub bereitet den knapp 700 Fans in der HUK-Coburg-Arena ein Wechselbad der Gefühle. Das Maric-Team nimmt Spitzenreiter Dresden im Zweitliga-Duell die ersten beiden Sätze ab. Den Tie-Break entscheiden dann aber die cleveren Gäste glücklich für sich.
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Der Dresdner Tom Klopfer (rechts) hat einen Schmetterball abgefeuert, der Block der VSG Coburg/Grub mit (von links) Patrick Speta und Daniel Lottes hat das Nachsehen. Fotos: Frank Wunderatsch
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Die Fans der VSG Coburg/Grub sind sich sicher: "We will block you!"
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Ein Törtchen in VSG-Grün schmeckt.
Coburg - Die von manchem bei der VSG Coburg/Grub erhofften 1000 Besucher im Spiel gegen Spitzenreiter VC Dresden kamen am Samstag zwar nicht in die HUK-Coburg-Arena. Die knapp 700 allerdings, die den Weg auf die Lauterer Höhe in Coburg gefunden hatten, bekamen einen Volleyball-Fight der Spitzenklasse geboten. Auf höchstem Zweitliga-Niveau - mindestens. Darin waren sich Beobachter nach dem Spiel einig.
Das Tragische aus heimischer Sicht: Die beiden Punkte nahm am Ende der Tabellenführer durch einen 3:2 (18:25, 21:25, 25:22, 25:21, 18:16)-Erfolg mit nach Dresden. Dagegen trauerte das gastgebende Team von Milan Maric nach 115 Schweiß treibenden Minuten der vergebenen Chance nach, zwei greifbar nahe "Big Points" gegen den Abstieg zu holen. Kucera & Co. setzten sich in den ersten beiden Sätzen mit 25:18 und 25:21 durch, ließen sich dann aber noch das Heft aus der Hand nehmen. Obwohl die VSG auch in den dramatischen Durchgängen drei, vier und fünf immer wieder kurz davor war, den Gästen den K.o. zu versetzen, spielte letztendlich die Gäste-Mannschaft um Spielertrainer Sven Dörendahl ihre Cleverness voll aus und entführte glücklich mit die beiden Zähler aus der Vestestadt.
Lesen Sie den kompletten Artikel in der Print-Ausgabe der Neuen Presse am 6. Februar 2012
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