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Mobilität und Energie

Hohe Erwartungen an die neue Mobilität

Frankfurt - Automobilhersteller, Zulieferer, aber auch IT- und Telekommunikationsunternehmen sehen im autonomen Fahren das große Geschäftspotenzial der Zukunft.



Frankfurt - Automobilhersteller, Zulieferer, aber auch IT- und Telekommunikationsunternehmen sehen im autonomen Fahren das große Geschäftspotenzial der Zukunft. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stellt zur schnellen Weiterentwicklung neuer Mobilitätskonzepte die digitale Teststrecke auf der A9 zwischen München und Nürnberg zur Verfügung. Doch welchen Nutzen haben Fahrerinnen und Fahrer tatsächlich und welche Herausforderungen gilt es vor allem seitens des Staates zu meistern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine aktuelle, repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint unter mehr als 1000 Deutschen.

Ergebnis: Die befragten Verkehrsteilnehmer - zu Fuß oder im Auto - erwarten durchweg einen hohen Nutzen durch das autonome Fahren. Die eigene Zeitersparnis, zum Beispiel durch eine verbesserte Routenführung in vernetzten Autos, macht das Rennen: Knapp 62 Prozent der Befragten sehen hier für sich selbst einen großen beziehungsweise sehr großen Nutzen. Die wichtigste Herausforderung hingegen liegt bei rechtlichen Fragen, zum Beispiel der Frage: Wer haftet im Falle eines Unfalls? Rund 66 Prozent sehen hier zurzeit noch ein großes beziehungsweise sehr großes Problem.

Die vorliegende Befragung macht deutlich, dass sich die Einstellung der Verbraucher zum Auto bereits durchgehend verändert und zunehmend konkreter Nutzen im automatisierten Fahren gesehen wird. Die Antworten geben in Summe ein homogenes Bild mit hohen Erwartungen an den Nutzen, nahezu unabhängig von Alter, Geschlecht, Bundesland oder dem vorrangigen Fahren im ländlichen beziehungsweise städtischen Raum. Neben Zeitersparnis versprechen sich die Befragten weniger Staus und einen besseren Verkehrsfluss.

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Veröffentlicht am:
03. 11. 2015
00:00 Uhr

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03. 11. 2015
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