Als der Coburger Mannschaftsbus in den frühen Morgenstunden des Samstags die Huk-Arena erreicht hat, dürfte die Enttäuschung noch groß gewesen sein. Letztlich nahmen die Zweitligahandballer des HSC nur einen Punkt mit auf die lange Reise zurück nach Oberfranken. Zuvor hatten sie in Nordhorn ein gutes Spiel gemacht, zumindest in den ersten 25 Minuten. Dann hat der HSG Nordhorn-Lingen nämlich eine kurze, aber intensive Phase der Begegnung ausgereicht, um maximal Verwirrung im Team der Gäste zu stiften. Der Gegner habe „Chaos kreiert“, so nennt das Anel Mahmutefendic im Nachgang des 31:31 im fernen Niedersachsen.
2. Handball-Bundesliga Coburger Chaos in Nordhorn-Lingen
Pascal Grosch 20.09.2026 - 15:00 Uhr