17:3-Führung nach 23 Minuten – 19:9 zur Halbzeit – 34:22-Endstand und erster Spitzenreiter der neuen Saison in der 2. Handball-Bundesliga. Was war das Anfang September vergangenen Jahres für ein Traumstart des HSC 2000 Coburg gegen die HSG Konstanz, mit dem sie in der heimischen HUK-Arena gleich einmal für Ekstase sorgten und bei ihren Fans Hoffnungen auf eine Topplatzierung am Ende der Runde weckten. Doch hat sich der Verlauf der Hinrunde für das Team von Cheftrainer Brian Ankersen vielmehr zu einer Achterbahnfahrt entwickelt, sodass zum Start der Rückserie mit 18:20 Punkten Rang zwölf im Zwanziger-Feld für die Gelb-Schwarzen zu Buche steht. Mit ein Grund dafür ist ständiges Verletzungspech, mit dem die Vestestädter kämpfen.