„Ich verstehe mich ganz gut mit Thomas Lammers, aber bis jetzt hat der Manager des ASV Hamm-Westfalen noch nicht in dieser Sache bei mir angerufen.“ Brian Ankersen, Trainer des HSC 2000 Coburg, quittiert die Frage nach einer etwaigen Zusatzmotivation für das Heimspiel an diesem Dienstag in Form einiger Kästen Bier mit einem herzhaften Lachen. Der Umstand, dass seine Gelb-Schwarzen an diesem Dienstag (19.30 Uhr, live bei sportdeutschland.tv) mit einem Sieg im Nachholspiel gegen die HSG Nordhorn-Lingen (3., 44:26 Punkte) in der HUK-Arena dem Tabellenzweiten der 2. Handball-Bundesliga vor den letzten beiden Spieltagen entscheidende Schützenhilfe im Aufstiegsrennen leisten können, spielt für den Chefanweiser der Vestestädter eine untergeordnete Rolle. Denn Spaß beiseite: „Für uns geht es nach wie vor darum, uns für schlechte Leistungen wie zu Hause gegen Dessau zu rehabilitieren und uns, auch bereits mit Blick auf die nächste Saison, weiter zu festigen“, betont der 33-jährige Däne im Telefonat am Montagvormittag.