Wie nah Glückseligkeit und blanke Enttäuschung beieinanderliegen können, hat die Handballpartie in der Huk-Arena am Samstagabend auf eindrückliche Art und Weise offenbart. Während das Team des HSC Coburg in einer Jubeltraube versank, war die Fassungslosigkeit im Kreis der Gäste immens. In der letzten Spielsekunde erzielte Bartlomiej Bis das entscheidende 31. Tor seiner Mannschaft. Der TuS Ferndorf stand bei 30, die Schlusssirene unmittelbar nach dem Einschlag beendete eine Begegnung, die vieles zu bieten hatte.
2. Handball-Bundesliga „Pure Ekstase“ beim HSC Coburg nach Last-Second-Sieg
Pascal Grosch 13.09.2026 - 14:00 Uhr