Die Erleichterung muss immens gewesen sein. Etwas mehr als 2.500 Zuschauer bescherten dem HSC 2000 Coburg am vergangenen Sonntagabend eine stattliche Kulisse, um die Trendwende zu schaffen. Dabei mithelfen konnten wieder die wochenlang schmerzlich vermissten Pavels Valkovskis und Mikael Helmersson. Gerade Letzterer sprühte vor Spielfreude. Zwölf Tore donnerte der Nationalspieler Italiens den Torleuten des VfL Lübeck-Schwartau ins Gehäuse und war zusammen mit Marin Lisac federführend für das Ende der Durststrecke.
2. Handball-Bundesliga So fand der HSC Coburg zurück in die Erfolgsspur
Pascal Grosch 31.03.2026 - 16:00 Uhr