Eine gute halbe Stunde dauerte das sogenannte „Town Hall“-Meeting am Dienstagvormittag, bei dem die Geschäftsführung der Witt-Gruppe die Zahlen des bereits vor Monaten angekündigten Stellenabbaus bekanntgab. Um 11 Uhr gingen dann die Mails raus – mit der Einladung zum Trennungsgespräch. „Die Betroffenen haben es dann direkt erfahren, und die anderen, die nicht betroffen sind, konnten durchschnaufen“, erklärt Personalchefin Gesa Sewtz. Ab da sei dann klar gewesen, wer gehen müsse und wer nicht.
229 Jobs weg Witt-Chef betont die Pflicht des Stellenabbaus
Julian Trager 06.02.2026 - 16:10 Uhr