An diesem Abend hat nicht die bessere Handballmannschaft gewonnen, sondern die abgezocktere. Das war die einhellige Meinung eines Großteils der Zuschauer am Sonntag auf der Lauterer Höhe. 2668 euphorische Fans füllten die Huk-Arena und sorgten für eine Kulisse der Extraklasse. „Ich hatte Gänsehaut und habe keine Worte dafür“, beschreibt Coburgs Trainer Anel Mahmutefendic die Stimmung im weiten Rund des Sporttempels am Tag nach dem Spiel, dem ersten des HSC in der neuen Zweitligasaison vor heimischem Publikum.