Es ist ein Rennen gegen einen straffen Zeitplan, das da am Bindlacher Berg auf der A9 gerade stattfindet. Und: Die Baufirma liegt hier sehr gut im Rennen. Das liegt unter anderem daran, dass es auf dem Bergaufstück der Autobahn möglich ist, „die Fahrbahn in voller Breite zu bauen“, wie es Christian Gumbert, der Abteilungsleiter Planung und Bau bei der Autobahn GmbH Nordbayern, Außenstelle Bayreuth, am Dienstag im Gespräch mit unserer Redaktion vor Ort sagt. Dennoch ist die Geschwindigkeit keine Selbstverständlichkeit – das war beim Neubau auf der bergabwärts führenden Fahrbahn, der in Richtung Süden, zu beobachten.