Coburg - Er ist ein Diakon mit hoher unternehmerischer Verantwortung: Franz K. Schön. Einen unauslöschlichen Namen hat er sich als Vorstand der Diakonie Coburg und Geschäftsführer deren Tochtergesellschaften gemacht. Nach 44-jährigem Wirken als Diakon in der evangelischen Kirche wurde er am vergangenen Freitag mit einem Gottesdienst offiziell in den Ruhestand verabschiedet. In die Ägide von Franz K. Schön fielen unter anderem der Neubau am Ernst-Faber-Haus und die Sanierung des barrierefreien Wohnens, die organisatorische Zusammenführung des Diakonischen Werkes und deren Tochtergesellschaften mit dem gemeinsamen Verwaltungssitz in Ahorn, der Bezug des neuen Produktionsstandortes der nova GmbH in Niederfüllbach, der Neubau einer Großküche und die Generalsanierung des Werkstandortes Kronach.