Als im Frühjahr 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie die Krankenhäuser mit Patienten vollliefen und die Pflegekräfte vor Überforderung stöhnten, da wollte es die Staatsregierung nicht mit dem damals gern gezeigten solidarischen Applaus für das Personal bewenden lassen. Als kleine Aufmerksamkeit beschloss der Ministerrat damals, den Bediensteten in bayerischen Krankenhäusern, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen zwei Monate lang für jeweils 20 Arbeitstage eine tägliche Verpflegungspauschale von 6,50 Euro zu gewähren. 133 Millionen Euro wurden seinerzeit ausbezahlt.