Achtung, Rollsplit! Straßen in den Haßbergen werden saniert

Vorsicht, Autofahrer: Im Kreis Haßberge stehen umfangreiche Straßenarbeiten an. Das Tiefbauamt empfiehlt, die Geschwindigkeit anzupassen.

Im Landkreis Haßberge werden umfangreiche Straßenarbeiten durchgeführt. Foto: picture alliance/dpa/Jan Woitas

Mehrere Kreisstraßen im nördlichen und östlichen Landkreis Haßberge werden instand gesetzt, das teilt das Landratsamt mit. Deshalb bittet die Behörde Autofahrer in dieser Zeit und auf den betroffenen Straßen besonders vorsichtig zu fahren.

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Die Tiefbauverwaltung Haßberge führt im Zeitraum von Donnerstag, 22. Mai 2025, bis Freitag, 20. Juni, im nördlichen und östlichen Landkreis an mehreren Kreisstraßen Oberflächenbehandlungen durch. Bei diesen Instandhaltungsmaßnahmen wird eine neue, dünne bitumenhaltige Schicht aufgebracht, die anschließend mit Splitt abgestreut wird.

Die Arbeiten sind wetterabhängig, teilt das Tiefbauamt mit. „Deswegen können leider keine genauen Zeit- bzw. Ortangaben gemacht werden.“ Die Behörde weist darauf hin, dass es während dieser Baumaßnahmen zu Behinderungen im Verkehr kommen kann. Durch die Breite der Arbeitsgeräte müssen teilweise Strecken gesperrt werden.

Diese Kreisstraßen sind betroffen

  • HAS 4 Obertheres – Landkreisgrenze
  • HAS 5 Humprechtshausen – B303
  • HAS 10 Einmündung HAS 23 – Weidenmühle
  • HAS 14 Köslau – Weißenbrunn
  • HAS 22 Rudendorf – Landkreisgrenze
  • HAS 35 Aidhausen – Happertshausen
  • HAS 36 Reckertshausen – Landkreisgrenze
  • HAS 42 Birkach – Ditterswind
  • HAS 46 Kraisdorf – B279
  • HAS 46 Burgpreppach – Einmündung Römmelsdorf
  • HAS 50 St. 2278 - (Vorbach) - HAS 48
  • HAS 59 Breitbrunn – Edelbrunn

Die Umleitungen werden ausgeschildert, teilt das Amt mit. Die Tiefbauverwaltung rät außerdem allen Verkehrsteilnehmern, ihre Geschwindigkeit und Fahrweise anzupassen.

„Bei Rollsplitt besteht nicht nur das Risiko von Steinschlag, sondern auch eine erhöhte Rutschgefahr und der Bremsweg ist verlängert, so dass langsames und vorsichtiges Fahren sinnvoll ist“, erklärt das Tiefbauamt.