Egal ob Spritpreissenkung, Tankrabatt oder milliardenschweres Subventionsprogramm für die Mineralölkonzerne: Die Steuersenkung auf Benzin und Diesel hat inzwischen viele verschiedene Bezeichnungen bekommen. Rund zwei Wochen nach ihrer Einführung ist von der anfänglichen Tankeuphorie in der Vestestadt jedoch nicht mehr viel übrig. Lange Autoschlangen und ausufernde Wartezeiten vor den Zapfsäulen gibt es jedenfalls schon lange nicht mehr. „Eigentlich war die Aktion ja dafür gedacht, dass die Preise nicht über zwei Euro klettern. Aber irgendwie ist dieser Effekt einfach verpufft. Ich habe jedenfalls bislang noch nicht weniger als zwei Euro pro Liter fürs Tanken bezahlt“, resümiert etwa Nathalie Nowotni.