Eine flächendeckende und wohnortnahe hausärztliche Versorgung ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. Doch die könnte in naher Zukunft nicht mehr gesichert sein. Zu wenig Ärzte, insbesondere auf dem Land, lassen die Alarmglocken schrillen. Die Telemedizin erscheint da ein probates Mittel, um Engpässe zu vermeiden. Deshalb beantragte die SPD-Stadtratsfraktion mit Schreiben vom 11. Januar 2026 die Prüfung eines zeitlich befristeten Pilotprojektes „Assistierte Telemedizin“ in kommunaler Trägerschaft. Nun beschäftigte sich der Verwaltungssenat mit der Thematik.