Coburg - Am 16. August, einem Montag, verkündet Klaus Holetscheck (CSU), seines Zeichens bayerischer Gesundheitsminister, in München: „Die Impfzentren und die niedergelassenen, behandelnden Ärzte können in Bayern schon jetzt Auffrischungsimpfungen anbieten.“ Noch in derselben Woche verschickt das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis in Witzmannsberg die nötigen Unterlagen an die Altenheime im Raum Coburg. Am 7. Oktober, einem Donnerstag, spricht die Ständige Impfkommission (Stiko), die in der Corona-Pandemie weiter nicht gerade durch ihre Entscheidungsfreude von sich reden macht, eine offizielle Empfehlung aus für eine Boosterimpfung für Personen, die das 70. Lebensjahr überschritten haben.