Als ein 28-Jähriger aus dem Maintal im vergangenen Jahr Schreiben von Inkassobüros mit Zahlungsaufforderungen erhält, wird er stutzig. Denn die berechnete Ware wurde nicht an ihn, sondern an seine alte Adresse geliefert. Als er die Warenbezeichnungen, wie Wimpernverlängerungen, Damen-Parfums, Damenschuhe und -kleidung, durchliest, wird ihm klar, dass seine Ex-Freundin die Bestellungen im Internet aufgegeben hat und an die Adresse schicken ließ, an der sie immer noch wohnt. Die Rechnungen gingen indes an ihn. Er erstattete daraufhin Anzeige gegen seine Ex-Lebensgefährtin.
Amtsgericht Haßfurt Shopping-Tour endet vor Gericht
Martin Schweiger 24.11.2025 - 13:00 Uhr