Auch fast eine Woche danach ist Dr. Shafik Hezbor noch sichtlich mitgenommen. „Ich konnte bis vor zwei Tagen noch nichts Festes zu mir nehmen“, sagt der Coburger mit syrischen Wurzeln beim Besuch in der Redaktion. Und macht seinen Mund sperrangelweit auf. An der Innenseite der rechten Backe klafft immer noch eine offene Wunde. Sie stammt, wie er sagt, von einem massiven Faustschlag ins Gesicht.
Angriff auf Arzt in Coburg Verstörende Szenen vor dem Stadtcafé
Volker Friedrich 17.07.2025 - 06:30 Uhr