Magdeburg/Erfurt - Sachsen-Anhalt und Thüringen stehen einer neuen Prognose zufolge vor besonders starken Einbrüchen beim Arbeitskräfteangebot. In Regionen wie Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg und Nordthüringen könnte die Zahl der Erwerbspersonen bis 2045 um mindestens ein Fünftel sinken. Das geht aus einer neuen Untersuchung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.