Hannover, Hamburg, München – wer im Internet sucht, was Conny Probst seit September in der Coburger Judengasse anbietet, wird bisher vorrangig in den Großstädten fündig. Die 40-Jährige hat mit „Hairhood“ einen Friseursalon eröffnet, der als Co-Working-Space fungiert. Und der funktioniert so wie man das aus anderen Branchen längst kennt. Menschen teilen sich Arbeitsplätze in einer Art Großraumbüro. Arbeiten an eigenen Projekten – aber in der Gemeinschaft. In der Kreativbranche ist das weit verbreitet. Coburg hat einen solchen Co-Working-Space zum Beispiel in der Alten Kühlhalle.