Stuttgart - Wer meint, dass sich nach fast einem Jahr mit Corona-Talkshows praktisch nichts Neues mehr ereignen kann, der sah sich am Sonntagabend bei „Anne Will“ (ARD) getäuscht. Denn es ist die erste Sendung nach der Verkündung des zweiten harten Shutdowns für diese Republik. Zwar zeigt die Talkrunde eine hohe Geschlossenheit, was die Notwendigkeit für die Strategie „Macht zu die Tür“ angeht – verbreitet zugleich aber auch an zentraler Stelle eine erhebliche Konfusion.
ARD-Talkshow „Anne Will“ Von Palmer und Tübingen wollen alle lernen
Matthias Schiermeyer 14.12.2020 - 01:10 Uhr