Da hilft auch alles Drücken, Stopfen und Quetschen nicht. Der Schuh ist zu klein, der Fuß zu groß, kurzum er passt einfach nicht. Keiner der beiden Schwestern – so bleibt nur noch ein einziges Mädchen übrig, das seinen Schuh verloren und in das sich der schmucke Prinz verliebt haben könnte: Die graue und gedemütigte Stieftochter der hämischen Mutter: Aschenbrödel. Und siehe da: Der schimmernde Tanzpantoffel, der auf dem Ball gefunden wurde, sitzt bei ihr wie angegossen. Der Prinz hat seine Angebetete gefunden und entschwebt mit ihr in den siebten Himmel. Und in den Schaum des Waschpulvers.
„Aschenbrödel“ im Globe Coburg Happy End mit Blubberblasen
Maja Engelhardt 30.11.2025 - 13:03 Uhr