Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Bamberg ist am Montag (27. Oktober) ein weiterer Verhandlungstermin im Arzneimittelhaftungsprozess gegen das britisch-schwedische Pharmaunternehmen „AstraZeneca“ angesetzt. Eine Frau aus Hof fordert mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, 17.200 Euro für einen Verdienstausfall sowie bis zu 600.000 Euro für künftige Beeinträchtigungen.
Möglicher Impfschaden Corona-Prozess einer Hoferin wird fortgesetzt
Konstantin Kraft 26.10.2025 - 08:00 Uhr