So beschäftigte sich die Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche jüngst mit dem Fall des ehemaligen Spiegel-Reporters. "Wenn Journalisten Berichte fälschen, ist das schlecht für die Glaubwürdigkeit der gesamten Branche", hieß es als Fazit. Und deshalb drehte es sich bei der Tagung auch darum, wie Glaubwürdigkeit zu bewahren oder zurückzugewinen ist. Und das heißt auch: Wie geht man künftig mit Fehlern um?