Dies gab Vorsitzender Richter Michael Eckstein am Ende des sechsten Verhandlungstags bekannt. Der Ausgang des Prozesses ist freilich schon so gut wie bekannt: Etwas anderes als ein Freispruch ist nicht mehr denkbar.
Zu Beginn des Verhandlungstags hatte Eckstein das Ergebnis einer Zwischenberatung bekannt gegeben, zu der sich das Gericht nach dem Vortrag des Gutachter Gutachter Hans-Ludwig Kröber am Dienstagabend zusammengesetzt hatte. Hintergrund: Kröber hatte erstmals eingeräumt, dass der Angeklagte Ulvi Kulac auch ein falsches Geständnis abgelegt haben könnte. Dies war jedoch der einzige Fakt gewesen, auf den das Hofer Gericht seinerzeit sein Urteil gestützt habe. „Bis zum heutigen Tag ist kein einziger Sachbeweis festgestellt worden“, sagte Eckstein.
Auch die neuerlichen Ermittlungen durch die Kripo Bayreuth hätten keine Beweise für die Täterschaft von Ulvi Kulac ergeben. Als letzte Zeugin des Wiederaufnahme-Prozesses wurde am Mittwoch, dem 13. Jahrestag des Verschwindens von Peggy Knobloch, deren Mutter Susanne Knobloch gehört. Auch dies brachte keinerlei neue Aufschlüsse.
Zu Beginn des Verhandlungstags hatte Eckstein das Ergebnis einer Zwischenberatung bekannt gegeben, zu der sich das Gericht nach dem Vortrag des Gutachter Gutachter Hans-Ludwig Kröber am Dienstagabend zusammengesetzt hatte. Hintergrund: Kröber hatte erstmals eingeräumt, dass der Angeklagte Ulvi Kulac auch ein falsches Geständnis abgelegt haben könnte. Dies war jedoch der einzige Fakt gewesen, auf den das Hofer Gericht seinerzeit sein Urteil gestützt habe. „Bis zum heutigen Tag ist kein einziger Sachbeweis festgestellt worden“, sagte Eckstein.
Auch die neuerlichen Ermittlungen durch die Kripo Bayreuth hätten keine Beweise für die Täterschaft von Ulvi Kulac ergeben. Als letzte Zeugin des Wiederaufnahme-Prozesses wurde am Mittwoch, dem 13. Jahrestag des Verschwindens von Peggy Knobloch, deren Mutter Susanne Knobloch gehört. Auch dies brachte keinerlei neue Aufschlüsse.