Coburg/Kronach - Vereiste Straßen und Gehwege haben am Donnerstagmorgen Autofahrern und Fußgängern in der Region gleichermaßen zugesetzt. Überfrierende Nässe hatte am Morgen die Straßen in Rutschbahnen verwandelt. Obwohl die Streudienste im Einsatz waren, ereigneten sich auf den Straßen zwischen Ebern, Coburg, Lichtenfels und Frankenwald sich Dutzende von Verkehrsunfällen mit zum Teil verletzten Personen, Aber auch Fußgänger stürzen auf eisigen Gehwegen und mussten ins Krankenhaus. Allein im Klinikum Coburg mussten bis Mittag über 30 Personen nach Stürzen stationär wegen Knochenbrüchen und Verdacht auf Gehirnerschütterungen aufgenommen werden.