Für Ebern und die umliegenden Gemeinden waren es Jahre von Dürre, Hitze und schweren Unwettern. In seiner Chronik beschreibt Josef Greb, wie die Menschen die Wetterkatastrophen der Jahre 1855 bis 1858 erlebten. Für sie war das Wetter mehr als eine Frage des täglichen Lebens. Die meisten waren Selbstversorger. Was im Sommer auf den Äckern wuchs, entschied mit darüber, ob die Vorräte für den Winter reichten.