Ausstellung Die ARTkronach grüßt zu Pfingsten

Jede Menge Kunstwerke – und das bei freiem Eintritt? Der Verein Regionale Kunstförderung Kronach macht es möglich, und zwar ab Freitag.

In der Synagoge locken zu Pfingsten wieder einmal Kunstwerke. Foto: RKF

Wenn an diesem Pfingstwochenende Touristen die Stadt besuchen, um Spuren von Lucas-Cranach in seiner Heimatstadt zu suchen, werden sie und die hiesigen Kunstinteressierten auf die 42. Kunstmesse „ARTkronach“ in der Kronacher Synagoge stoßen. Vom Freitag, 6. Juni, bis Montag, 9. Juni, jeweils von 15 bis 19 Uhr, können die Kunstwerke mitten in der Kronacher Altstadt bei freiem Eintritt angeschaut werden.

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Über 20 Künstlerinnen und Künstler des Vereins „Regionale Kunstförderung Kronach“ aus der Region und darüber hinaus zeigen hier ihre Werke.

Die Kunstmesse „ARTkronach“ wurde von Ingo Cesaro gegründet und war anfangs als Open-air-Veranstaltung konzipiert, wechselte dann zum Aufgang der Festung Rosenberg. Wind und Regen trieb die Kunstmesse erst in den Historischen Rathaussaal, dann in die Markthalle als Begleitprogramm zur „Kronacher Weihnacht“. Schließlich fand man vor Jahren dann in der Kronacher Synagoge einen festen Ausstellungsplatz mitten in Kronach. Hier können Kunstinteressierte sie in aller Ruhe genießen.

Von Anfang an sind Künstlerinnen und Künstler bei der Kunstmesse als Aussteller mit dabei, obwohl eben erst der 18. Mitwitzer Künstler-Markt zu Ende ging und die Ausstellung „Aufbrüche“ in der „Galerie am Brunnen“ im Gemeindezentrum in Weißenbrunn gerade eröffnet wurde. In der Galerie EINblicke ist die Ausstellung „Überdrucke“ von Peter M. Bannert noch zu sehen. Die Ausstellung von Peter Korn namens „Zerstreutes Hinausschauen?“ in der Galerie im Landratsamt ist bereits zu Ende.

Wie Ingo Cesaro der Redaktion gegenüber erklärte, sind Ausstellungsmöglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler, die hier in der Region leben und arbeiten, sehr wichtig. Und der Verein „Regionale Kunstförderung Kronach“ sieht es als eine seiner Aufgaben an, dies so oft es nur geht zu ermöglichen.