Bad Rodach - Kaum war das Rathaus am Samstag von den Bad Rodacher Narren gestürmt, setzte die Faschingsgesellschaft noch ein weiteres Ausrufezeichen. Zum 22. Mal zelebrierte sie ihre berühmt berüchtigte Faschingssitzung. Dass die Veranstaltung über die Jahre nichts an Glanz verloren hatte, zeigte sich auch daran, dass die Gerold-Strobel-Halle fast aus den Nähten platzte. Der Ort des Geschehens wurde wieder zum Tempel des vergnüglichen Unsinns, tiefgründiger politischer und gesellschaftlicher Analysen bis hin zum Hochleistungssport avancierten Tanzdarbietungen. Kurz gesagt den Verantwortlichen ist es gelungen, ein über vierstündiges Programm auf die Beine zu stellen, das den Ansprüchen der Gäste gerecht wurde.