Die Sonnenstrahlen, die an jenem Sonntagmittag Anfang März des Jahres 2025 den Vorplatz der Gerold-Strobel-Halle in Bad Rodach bescheinen, haben schon spürbar wärmende Kraft.
Der russische Überfall auf ihr Land verändert im Leben von Valerija Mühlbach, Polina Pashchenko und Anastasiia Solodenko vieles. Mittelerweile sind die Teil des Bad Rodacher Tischtennis-Regionalligateams.
Die Sonnenstrahlen, die an jenem Sonntagmittag Anfang März des Jahres 2025 den Vorplatz der Gerold-Strobel-Halle in Bad Rodach bescheinen, haben schon spürbar wärmende Kraft.
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Während der knapp zweijährige Steppke Tom Hermann Mühlbach in Begleitung seines Vaters Hermann senior noch etwas unsicher über das Gelände stapft, treffen nach und nach die ersten Sportfans ein, die an diesem Tag den nächsten Sieg von Mama Valerija mit ihren Kolleginnen vom örtlichen TSV in der Tischtennis-Regionalliga Süd beklatschen wollen.
Nach einigen kalten Tagen und nun dem Frühlingserwachen ist die Vorfreude auf das sportliche Highlight groß. Zumal es für das Team aus der Thermalbadstadt in dieser Saison perfekt läuft.
Der Vorsprung an der Tabellenspitze ist groß, der Aufstieg in die 3. Bundesliga – es wäre der nächste Höhepunkt in der Vereinsgeschichte – greifbar. An den Platten stehen zwei Sportlerinnen aus der Ukraine. Der Krieg hat sie nach Deutschland gebracht. - Die ganze Geschichte gibt's hier:
Endlich Wochenende
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