Horst Berger – wir haben ihn so genannt, weil er nicht in der Zeitung stehen will – geht es inzwischen „wieder ganz gut“. Sechs Wochen lang war der Bad Rodacher nach einer schlimmen Prügel-Attacke krankgeschrieben. Dabei waren die Blutergüsse nicht einmal das Schlimmste. „Ich habe oft nachts wach gelegen, wie ein Film sind die Bilder immer wieder in meinen Gedenken herumgeschwirrt“, wie Berger jetzt am Telefon erzählt.