Susan Reisenberger sieht der Zukunft ihrer beiden Friseursalons in der Coburger Innenstadt mit Sorge entgegen. „Eigentlich müssten wir mit den Einnahmen des Weihnachtsgeschäftes die ersten Monate im Jahr überbrücken.“ Ähnlich sehe es rund um Ostern aus. Da die Einnahmen aber immer geringer ausfielen, gestalte sich das zunehmend schwerer, betont die Inhaberin des Friseursalons „Haarkunst“ in der Bahnhofstraße und „Haarkunst 2.0“ am Theaterplatz. „Wir können nicht mehr davon leben. Erst kam Corona, dann die Energie-Krise und jetzt machen uns die Barbershops das Leben schwer.“