Bereits seit vier Wochen läuft nun schon die Kanalsanierung in Dörfles-Esbach. Wie ist der aktuelle Stand der Baustelle in der Neustadter Straße?
Genau vier Wochen ist die Vollsperrung der Neustadter Straße in Dörfles-Esbach nun aktiv. Das ist der aktuelle Stand der Baustelle.
Bereits seit vier Wochen läuft nun schon die Kanalsanierung in Dörfles-Esbach. Wie ist der aktuelle Stand der Baustelle in der Neustadter Straße?
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„Die Baustelle ist in vollem Gange und die ersten großen Anlagenteile sind ins Erdreich verbracht“, schreibt Björn Friedrich, Geschäftsleitung der Gemeinde Dörfles-Esbach, in seinem Baustellen-Update. „Die Baufirma meldet uns dabei zurück, dass sie aktuell sehr gut im Zeitplan liegt.“
Wöchentlich finden demnach Besprechungen mit den wichtigsten Akteuren der Großbaustelle statt. „Wir laden dazu auch weitere Personen, zum Beispiel eine Vertretung der Gewerbetreibenden entlang der Neustadter Straße“, heißt es in dem Schreiben weiter. Im Rahmen dessen werden Themen, die im Laufe der Woche im Rathaus oder beim Landratsamt eingehen, besprochen.
„Wir weisen nochmals darauf hin, dass einige Probleme nicht einfach zu lösen sind. Das, was für die einen wünschenswert sein mag, kann für andere wiederum ein großes Ärgernis bedeuten.“ Hier gelte es immer, zwischen individuellem und Allgemeininteresse abzuwägen. „Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an das Baustellen-Telefon unter der 09561 2333-250. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und erklären auch gerne Hintergründe, wenn auch mal eine Entscheidung nicht verständlich erscheinen sollte.“
Eine Bitte an alle Grundstückseigentümer: „Bitte öffnen Sie die Absperrelemente nur an den entsprechenden Stellen (dort, wo die Standfüße vor den Hofeinfahrten entfernt wurden) und schließen Sie diese unbedingt sogleich wieder.“ Die Trennung zwischen des sogenannten „Bewegungsbereichs für Fußgänger von dem Baustellenverkehr sei sehr wichtig und diene dem Schutz der Passanten – „aber auch der Arbeiter“. Björn Friedrich betont: „Wir können diese „kleine Lösung“ nur aufrecht erhalten, wenn sie auch verantwortungsvoll genutzt wird.“
Aber auch die Gemeinde würde an einigen Stellen nachbessern, sodass Baumaterialien und –maschinen nicht vor Grundstückszufahrten platziert und Absperrungen vorab besser kommuniziert werden. „Wir alle sind bestrebt, hier täglich besser zu werden. Klar ist aber auch: Es ist und bleibt eine Baustelle und auf einer solchen wird gearbeitet“, stellt der Geschäftsleiter klar. „Das dürfte auch im Sinne aller sein und uns hoffentlich einen schnellen Baustellenverlauf ermöglichen.“