Bayreuth/Coburg - Für die meisten Unternehmen Oberfrankens war die Wiedervereinigung Deutschlands eine regelrechte Entfesselung angesichts der angespannten Lage an der ehemaligen Grenze zwischen dem westlichen und dem östlichen Machtblock. Die unglückliche "Toter-Winkel-Lage", vor allem im Osten und Norden Oberfrankens, hatte die Wirtschaftsentwicklung bis dato deutlich gehemmt. 30 Jahre nach der Wende steht Oberfrankens Wirtschaft - trotz Corona-Krise- insgesamt gut da. Und auch die Nachbarregionen Thüringen und Sachsen haben sich positiv entwickelt.