"Der für 2019 prognostizierte Fachkräftemangel von rund 30 000 qualifizierten Mitarbeitern in Oberfranken und davon fast drei Viertel mit solider beruflicher Ausbildung spricht Bände und sollte uns als Bildungs- und Technologiestandort wachrütteln", appellierte die Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken Bayreuth, Gabriele Hohenner. Ein wesentlicher Baustein zur Reduzierung des Fachkräftemangels sei daher eine solide berufliche Ausbildung, die permanente Qualifizierung der Beschäftigten und eine familienorientierte Unternehmensführung.