Seattle/Inglewood - Beim Verlassen der WM-Arena von Seattle hatte Romelu Lukaku nichts mehr zu sagen - und das war auch nicht nötig. Denn auf dem Rasen, auf dem Lukakus Belgier die USA beim 4:1 nach dem WM-Skandal um Folarin Balogun vorführten, waren alle Bilder längst entstanden: Lukaku, der sich eine Hand ans Ohr hebt und FIFA-Boss Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump verspottet. Und Belgiens tanzende Elf, die an der Eckfahne mal eben den mächtigsten Mann der Welt imitiert.