Sie ist omnipräsent: Lächelnd, verführerisch, sexy, mit blauem, rotem oder gelbem Hintergrund, farbenfroh, aber auch Schwarz-weiß. Und sie ist DAS Motiv der Pop Art. Kaum jemand, der Andy Warhols Serien über Marilyn Monroe nicht kennt. Vielleicht etwas weniger bekannt, doch in derselben Richtung und mit gleichen Motiven unterwegs, ist der Texaner James Francis Gill. Auch er hat sich mit dem Sexsymbol des 20. Jahrhunderts beschäftigt und ebenfalls in Pop Art dargestellt. Gill entwickelte seinen eigenen Stil und erlangte rasch Ansehen in der Kunstwelt, sodass das New Yorker Museum of Modern Art bereits 1962 sein „Marilyn Triptych“ in die ständige Sammlung aufnahm.
Berühmte Pop Art in Hohenstein Und immer wieder Marilyn
Maja Engelhardt 22.09.2024 - 12:00 Uhr