Lange haben sie warten müssen, am Mittwochnachmittag dann endlich stand fest, wer neben den zehn direkt gewählten Stimmkreisvertretern – allesamt von der CSU – im künftigen unterfränkischen Bezirkstag Platz nehmen darf. Zu vergeben sind diesmal wegen Überhang- und Ausgleichsmandaten 23 Sitze, davon 10 für die CSU, 4 für die AfD, 3 für die Grünen, 3 für die Freien Wähler, 2 für die SPD und 1 für die FDP. Die Linke (zuletzt ein Mandat) ist nicht mehr vertreten. Bereits direkt gewählt wurden die CSU-Vertreter Hülya Düber (Würzburg-Stadt), Rosa Behon (Würzburg-Land), Gerlinde Martin (Kitzingen), Thomas Habermann (Haßberge/Rhön-Grabfeld), Marcus Grimm (Aschaffenburg-Ost), Maria Hoßmann (Main-Spessart), Stefan Funk (Schweinfurt), Martin Wende (Bad Kissingen), Michael Schwing (Miltenberg) und Andrea Stürmer (Aschaffenburg-West).