Erfurt (dpa/th) - Mal geht es um Einbrüche, mal darum, dass Erwachsene Kinder auf dem Schulweg ansprechen: Immer öfter kommt es an Thüringer Schulen zu Vorfällen mit sogenannten schulfremden Personen. Im laufenden Jahr seien bereits knapp 400 solcher Vorfälle gezählt worden, sagte ein Sprecher des Bildungsministeriums. Im Jahr 2024 seien es insgesamt rund 400 gewesen. Das seien in etwa doppelt so viele wie vor der Corona-Pandemie.