Abgetrennte Finger, durchtrennte Sehnen, Amputationen - die Handchirurgin Leila Harhaus-Wähner hat in der Silvesternacht schon vieles gesehen. Auch in diesem Jahr rechnet die Berliner Ärztin mit zahlreichen Böller-Verletzten. "Für Handchirurgen ist es klar, dass Silvester die arbeitsreichste Nacht sein kann." Bis 24 Uhr passiere erstmal nicht so viel, ab 1 Uhr, 2 Uhr nachts kämen immer mehr Verletzte in die Notaufnahme und dann "sehr viele in sehr kurzer Zeit."