Mit Arno Ludwig hat seit kurzem ein zweiter Ranger seine Arbeit im Naturpark Haßberge aufgenommen. Ludwig stammt aus Gochsheim, wo er im Bauhof beschäftigt war und sich unter anderem in Sachen Naturschutz weiterbildete. Dass seine Arbeitskraft nötig ist, wurde bei der Versammlung des Naturpark Haßberge e. V. am Montag im Gasthaus Faber-Rädlein in Ibind (Markt Burgpreppach) deutlich. Über 1200 Kilometer Wanderwege mit Rastplätzen gilt es zwischen Sulzfeld und Baunach zu pflegen. Freizeitanlagen wie am Weißfichtensee bei Ebern oder Erlebnispfade wie der Steinerlebnispfad bei Maroldsweisach müssen unterhalten werden, sagte der Erste Vorsitzende, Landrat Wilhelm Schneider. „Das hohe Besucheraufkommen zeigt, dass diese Investitionen in die Naherholung und das Tourismusangebot äußerst wichtig sind“, betonte Schneider.