Die vergangenen Wochen waren für die Hopf-Brüder sehr intensiv. „Wir haben unzählige Gespräche geführt – mit Kunden, mit Brauereikollegen, die uns Inventar abkaufen möchten – es hat schon Energie gekostet, wieder in etwas ruhigeres Fahrwasser zu kommen“, sagt Rudolf Hopf. Und es gab Gespräche mit den zehn Angestellten. Die Brauerei-Chefs sind beeindruckt und dankbar, dass die Mitarbeiter bis zum Schluss dem Unternehmen die Stange halten und vollen Einsatz bringen. Man sei „auf einem guten Weg“, die Angestellten bei anderen Firmen unterzubringen. Ein Teil habe schon neue Verträge unterschrieben, andere seien mit möglichen Arbeitgebern in guten Gesprächen.
Brauerei-Aus So geht es bis Mai bei der Lang-Bräu weiter
Torsten Ernstberger 13.04.2025 - 12:40 Uhr