Die vorgezogene Bundestagswahl nach dem Bruch der Ampelkoalition ist organisatorisch eine Riesen-Herausforderung für die beteiligten Behörden. Die Briefwahlunterlagen können erst nach der Zulassung der Wahlvorschläge am 30. Januar gedruckt, ausgegeben und versandt werden. Und dann ist da noch die Post: Millionen von Wahlbriefen müssen zuverlässig befördert werden. Vor allem diese Variable bereitet vielen Verantwortlichen Kopfzerbrechen, nicht zuletzt wegen der neuen gesetzlichen Brieflaufzeiten.
Briefwahl in Kronach Alles eine Frage der Zustellung
Bianca Hennings 16.01.2025 - 17:30 Uhr