Bei der Bürgerversammlung für Hohnhausen in der alten Schule, informierte Bürgermeisterin Marion Fleischmann-Hilton über aktuelle Entwicklungen. Zentral waren dabei die Straßenvermessung der Ortsdurchfahrt und die Katastervermessung des Gemeindeteils. Quivin Schreyer erläuterte als Fachmann die Verfahren. Während die Straßenvermessung die Grenzen zwischen öffentlichem Raum und Anliegern klärte, würden, so Schreyer, bei der Katastervermessung Grundstücksgrenzen zwischen Privatpersonen festgestellt. Die Gemeinde rechnet bei der Straßenvermessung mit einem Eigenanteil von 20 000 Euro, während bei der Katastervermessung mit 30 000 Euro zu rechnen ist. Letztere kann jedoch frühestens 2026 stattfinden.