Karlsruhe/Lübeck - Die Bundesanwaltschaft hat fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungs-Netzwerks für die russische Industrie festnehmen lassen. Sie sollen unter anderem über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. In mehreren Bundesländern fanden Durchsuchungen statt.
Bundesanwaltschaft Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland
dpa 02.02.2026 - 10:18 Uhr