Champions-League-Abende wird es bald in Coburg geben. Allerdings ohne Beteiligung der hiesigen Klubs. Die Volleyballerinnen des VfB Suhl werden ab Herbst ihre Partien sowie den Supercup am 3. Oktober gegen den Dresdner SC auf der Lauterer Höhe in der Huk-Arena austragen. Die heimische Wolfsgrube kommt als Spielstätte nicht in Frage, bleibt als Austragungsort für die Bundesligabegegnungen jedoch erhalten. Andere mögliche Spielorte in Thüringen gebe es nicht. Das erklärte Alexander Mantlik, Präsident des Vereins, jüngst den Suhler Stadträten. Der VfB kam auf die Stadt Coburg zu und erkundigte sich nach der Möglichkeit, die Huk-Arena zu nutzen, das bestätigt Ronny Göhl, Coburger Sportamtsleiter, auf Anfrage.